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Ist Bettina Emmerling eine Teufelsanbeterin?

Ist Bettina Emmerling eine Teufelsanbeterin?

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12-Jährige: „Ich sterbe lieber, als mit denen mitzugehen!“

Ein bärtiger Mann, - überall tätowiert, auch im Gesicht, die Ohren durch Fleischtunnel geweitet, auf seiner Stirn stehen aufschraubbare Hörner - soll ein schwer traumatisiertes Mädchen, das panische Männerangst (!) hat iin ein neues Heim namens homebase abholen..

Das Mädchen flüchtet mit einem Sprung aus dem Fenster und erleidet ein Polytrauma.

Das Büro der zuständigen Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling (Neos):
„Die Aufsicht der MA 11 prüfte den Vorfall und achtete darauf, dass dieser fachgerecht bearbeitet wurde.
Ein fachliches Fehlverhalten des Trägers Homebase wurde dabei nicht festgestellt.“

Geht's noch? Schützt man da einen Gehörnten??

Nein, sie ist sicherlich keine Teufelsanbeterin, aber das Büro der zuständigen Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling (Neos) konzediert dem satanistisch wirkenden Chef von homebase:”Ein fachliches Fehlverhalten des Trägers Homebase wurde dabei nicht festgestellt.“, obwohl die Vorgangsweise bei der Überstellung – selbst von Laien betrachtet – als Super-GAU bezeichnet werden muss.

Die – bisher von der MA 11 durch öffentliche Gelder geförderte – Einrichtung von „Pro Child“, in der minderjährige Kinder und Jugendliche betreut wurden, wurde behördlich bzw. organisatorisch geschlossen, weshalb betroffene Kinder in andere Wohnstrukturen überstellt werden müssen.

KRONE:
Homebase und der Chef mit den Teufelshörnern werden von der MA 11, der Kinder- und Jugendhilfe, großzügig mit Steuergeld gefördert – alleine im Monat des besagten Vorfalls mit 386.093 Euro.</blockquote > Das stinkt doch zum Himmel!