Nudging (von engl. nudge = anstoßen, schubsen) ist ein Konzept der Verhaltensökonomie, das Menschen durch psychologische Anreize zu besseren Entscheidungen bewegt, ohne sie durch Verbote oder ökonomische Nachteile einzuschränken.
Es gibt keine Strafen oder Verbote, sondern „Stupser“ in die gewünschte Richtung.
Die volle Wahlfreiheit bleibt erhalten.
Allerdings liegt die Entscheidung darüber, was „gut“ oder „richtig“ ist, beim Gestalter der Umgebung (Staat, Unternehmen, NGO …)