Die Pinken stehen angeblich für Offenheit, gegen Korruption, gegen Postenschacher und politische Einflussnahme in öffentlichen Einrichtungen.
Christoph Wiederkehr hat das offensichtlich nicht so recht verinnerlicht und macht sich zum Erfüllungsgehilfen der Lehrergewerkschaft.
Versprach das “Ministerium” in den Iden des Märzhat noch
vollständige Distanzierung von dieser Aufstellung und von einer Beteiligung an den in dem Dokument geschilderten Planungen. Selbstverständlich werden die getätigten Sachverhalte einer weiteren Prüfung unterzogen“
war es bereits am 16.03. so weit, dass das Bildungsministerium erklärt, die Causa nicht verfolgen zu wollen und somit den Dingen ihren Lauf ließ.
Das mag auch verwundern, weil das Ministerium damit den Aussagen des Vorsitzenden des Hochschulrates der PH Niederösterreich, dem in London tätigen Bildungswissenschafter Norbert Pachler, weder Glauben schenkt noch Rücksprache zu seiner Wahrnehmung gehalten hat.
Pachler hatte dem KURIER erzählt, dass in seiner Wahrnehmung ein „normales Arbeiten“ an der PH NÖ „eigentlich nicht mehr möglich“ sei, weil „der Dienststellenausschuss alle Entscheidungen des Rektorats unterminiert. Dazu kommen vom Ministerium Weisungen, die mehr oder minder verlangen, dass alles so zu geschehen hat, wie der Dienststellenausschuss das verlangt. Und es wurde seitens der Hochschulsektion versucht, auf einige Kriterien der Ausschreibung Einfluss zu nehmen. Da habe ich mich aber nicht beeinflussen lassen, denn diesbezüglich ist nur der Hochschulrat zuständig.“
Es kam, wie es kommen musste – besser gesagt wie es die Lehrergewerkschaft sorgfältig geplant hatte –
Christph Wiederkehr bestellt Langensteiner als Rektor – entgegen Empfehlung des Hochschulrates!
Eigentlich eine traurige Rolle für einen “aufrechten” Pinken 🙂
Bildungsminister bestellt den Oberösterreicher Bernd Langensteiner als neuen Rektor der Pädagogischen Hochschule Baden. Dieser wurde vom Hochschulrat nicht auf Platz 1 gereiht – aber von der Lehrergewerkschaft.
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Das Bildungsministerium erklärt, die Causa nicht verfolgen zu wollen.
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Auffallend ist aber ein anderes Vorgehen aus der Checkliste.