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Austrian Affaires -"House of Cards" für Arme

Ausrian affaires(2) 

CAUSA / NAMEMedienspiegelKommentarID

Christian Pilnacek

U-Ausschuss – initiator  

Der Pilnacek-Untersuchungsausschuss wurde von der FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs) gefordert und als parlamentarische Minderheit im Alleingang auf den Weg gebracht.Details zum VerlangenInitiator: Der freiheitliche Fraktionsführer Christian Hafenecker reichte das entsprechende Verlangen im Nationalrat ein.Rechtliche Basis: Die FPÖ nutzte das Recht auf einen Minderheits-Untersuchungsausschuss, für den die Unterschriften von einem Viertel der Abgeordneten (mindestens 46 Parlamentarier) ausreichen. Es ist der erste U-Ausschuss in der österreichischen Parlamentsgeschichte, den die FPÖ komplett ohne die Unterstützung einer anderen Fraktion beantragt hat.Ziel der FPÖ: Die Partei möchte mögliche politische Einflussnahmen, Fehler und Ungereimtheiten der Behörden (unter anderem im Bereich des Innenministeriums, des Justizministeriums und des Bundeskanzleramts) rund um die Ermittlungen zum Tod des ehemaligen Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek aufklären.



U-Ausschuss – Kosten 


Der Pilnacek-Untersuchungsausschuss im österreichischen Parlament verursacht Gesamtkosten von schätzungsweise 2,6 bis knapp 3 Millionen Euro. Ein einzelner Befragungstag schlägt mit rund 50.000 Euro zu Buche.Kosten und Zahlen im ÜberblickGesamtkosten: Bis zu 2,6 Millionen Euro (laut Berechnungen der ÖVP unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Parlamentsdirektion).Kosten pro Tag: Rund 50.000 Euro pro Befragungstag (exklusive Aufwände für Aktenlieferungen und Verwaltungsarbeiten).Bisherige Ausgaben: In der Anfangsphase allein beliefen sich die bezifferten direkten Kosten auf rund 681.000 Euro.Vergleich zu anderen Ausschüssen: Der Ibiza-Untersuchungsausschuss kostete etwa 5,3 Millionen Euro, der COFAG-Ausschuss rund 1,5 Millionen Euro.Politische ReaktionenÖVP-Kritik: Fraktionsführer Andreas Hanger kritisierte die Ausgaben als „Kostenlawine“ ohne nennenswerten neuen Erkenntnisgewinn.FPÖ-Gegenvorwurf: Antragsteller und Fraktionsführer Christian Hafenecker wies die Kritik zurück und warf der ÖVP Ablenkungsmanöver sowie den Einsatz von Steuergeld für externe Berater und Anwälte im Umfeld von Auskunftspersonen vor.

Medienspiegel  


2026-07-17 TITEL – SOURCE


2026-07-17 TITEL – SOURCE


2025-10-22 TITEL – SOURCE



2026-07-17 Die geheime Aufnahme, die die ÖVP bedroht – Inside Austria – Standard/youTube


2023-11-22 Heimliche Pilnacek-Aufnahme aufgetaucht – ORF



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Walter RuckMedienspiegel 2